Tram on Demand

Die Straßenbahn auf Abruf

    …ist extrem einfach zu bedienen.
    …kommt, wenn Sie sie rufen, wie bei einem Aufzug.
    …fährt wohin Sie wollen.
    …bedeutet Mobilität rund um die Uhr.
    …fährt flüsterleise.
    …lindert Verkehrsprobleme und verbindet Wien mit dem Bezirk Mödling.
    …spart Zeit.
    …ist emissionsfrei.
    …hilft unseren Wienerwald zu schonen.

Die Tram on Demand ist eine Straßenbahn mit Klein- bis Mittelkabinen, analog einem Lift gesteuert, im Bezirk Mödling. Durch verschiedene Kabinengrößen, die untereinander beliebig koppelbar sind, wird möglichst wenig „Luft“ transportiert. Die Fahrzeuge haben z.B. 6, 24 bzw. 48 Personen Fassungsvermögen, sind selbst elektrisch angetrieben, versorgt mit erneuerbarer Energie und könnten prinzipiell auch selbstgesteuert konzipiert werden.

Es sollen im Endausbau alle Orte im Bezirk damit erreichbar sein. Vorteile gegenüber herkömmlichen Straßenbahnen: Jede Station im Netz ist ohne Umsteigen jederzeit erreichbar. Das Netz lernt und ist beliebig erweiterbar. Es kann sich den tatsächlichen Bedürfnissen anpassen. Es soll eine intelligente Tram werden, die auch optisch was hermacht und ein echtes Identifikationsangebot (Wahrzeichenfunktion) darstellt.

Warum eine Straßenbahn?…und warum ausgerechnet dort?
Die Stadt Wien baut in den Kaltenleutgebner Graben eine Wohnsiedlung (Projekt Waldmühle) in der mehr als 1.000 Personen wohnen werden. Die Anbindung an Wien besteht aus einer Straße, die momentan in einer ungeregelten T-Kreuzung in die Hochstraße endet. Ein Verkehrschaos ist absehbar.
Die Situation in Breitenfurt gestaltet sich ähnlich. Täglich hören wir die Breitenfurter Straße und die Willergasse im Verkehrsfunk. Die Stadt Wien und die Gemeinden haben die Wohnungen genehmigt, die Anforderungen an die Mobilität allerdings nicht ausreichend berücksichtigt.

Die Tram on Demand will hier Abhilfe schaffen.
Wir wollen eine Alternative schaffen. Eine Straßenbahn die genau dann kommt, wenn Sie sie brauchen. Dazu streben wir an, auf der bereits bestehenden Bahnstrecke von Wien Liesing zum ehem. Zementwerk in Kaltenleutgeben einen Testbetrieb einzurichten.

Diese erste Teststrecke haben wir in 3 Projektphasen eingeteilt:

Phase 1:

APhase 01

Phase 2:

APhase 02

Phase 3:

APhase 03

Die Grafiken oben wurden dieser GoogleMap entnommen:
https://mapsengine.google.com/map/viewer?mid=zlWc-5yFhlKU.kLvRYtyO3uYY

 

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31 Kommentare zu “Tram on Demand

    • das lässt sich zur Zeit beim besten Willen noch nicht in Minuten angeben. Angestrebt wird jedenfalls so kurz wie möglich, wobei das Konzept so flexibel und lernfähig angelegt ist, dass damit weit attraktivere Werte als bei herkömmlichen Öffis erzielt werden sollten.

  1. Mein Großvater (wohnhaft in der Feldgasse bis 1958) hat zwischen den beiden Weltkriegen für die damalige Bundesbahn ein Projekt mit Batterienetriebenen Elektrotriebwagen für Nebenstrecken erarbeitet.
    Leider wurde das nie realisiert.
    Es wäre toll, wenn nun endlich ähnliche Technologien zum Einsatz kommen.

  2. Lieber Christian, das ist dieselbe Studie und ich habe noch ein Orginal mit einer Notiz von meinem Großvater an meinen Vater bei mir zu Hause. Als Hintergrundinformationen habe ich leider nur spärliche Erinnerungen an die Kommentare meines Vaters, der schon vor Jahren verstorben ist. Teile diese gerne mit Euch.

  3. Würde die Bahn in die Kernzone 100 als Korridorstrecke eingebunden, wäre sie gegenüber den langsamen Autobussen zusätzlich im Wettbewerbsvorteil. Dies wird garantiert zum Erfolg bei der Akzeptanz durch die Bevölkerung führen! Daher gehört dieser Korridor alsbald durch die Politik ausverhandelt!

    MfG, Markus Göller

  4. Heute (20. August) erschien ein erfreulicher Artikel im Kurier! Die Bahnstrecke wird schon bald im Eigentum der Marktgemeinde P´Dorf sein.
    Weshalb soll es denn nicht möglich sein, eine Einbindung in die Südbahn zu erwirken? Dieser Umstand betrifft doch die eigentliche Attraktivität der Strecke.

    Solange dieser XY Betrieb in Kaltenleutgeben mit Güterwaggons seine Fracht ausgeliefert hat, wurde die Strecke von den ÖBB erhalten, saniert, erneuert, etc…
    Das hieße im Umkehrschluss: Solange jemand den Bahnbetrieb bestellt hat wurde das alles gemacht. Zuletzt 2009
    Wenn nun die Marktgemeinde Eigentümer ist, dann müsste sich auch an den Kosten für den Betrieb etwas ändern.

    Das neue Wagenmaterial der ÖBB fährt mittlerweile auf sämtlichen Regionalbahnen und ist durchaus attraktiv. So könnten doch etwa zu Spitzenzeiten Früh und abends Züge nach Kaltenleutgeben von Wien kommend durchgebunden werden. Tagsüber und Nachts sollen die Busse fahren- mit dem Unterschied, dass die Bahn hoffentlich bald zur Zone 100 gehört!!

    Entscheidend für den Erfolg der Sache scheint die Kompatibilität mit dem höherrangigen Bahnnetz zu sein, um ein Umsteigen in Liesing zu vermeiden.

    • Natürlich hätte die direkte Durchbindung großen Charme, keine Frage. Allerdings läuft das auf ein bereits untersuchtes Projekt hinaus, wo mit Investitionskosten von 21 bis 29 Mio Euros gerechnet wird und jährlich Betriebskosten von etwa 1 Mio Euro anfallen sollen. Deswegen wurde dieser Ansatz nicht weiterverfolgt.
      Was auch entscheidet ist: diese Variante ist abgesehen von viel zu großen Transportkapazitäten auch nicht erweiterbar. Wir haben aber in der ganzen Region ein immer größer werdendes Verkehrsproblem. Der Straßenbahn-Ansatz ist eigentlich die einzige Chance, wie wir das langfristig auf die Reihe bringen könnten. Und die Kaleubahn bietet nahezu einmalige Möglichkeiten einen Forschungs- und Testbetrieb aufzusetzen, der auch gute Aussichten hat, in die Region erweitert zu werden.

      • Die ERWEITERBARKEIT ist der wirkliche Zukunftsaspekt.
        Und natürlich die wesentlich geringeren Betriebskosten => bessere Rentabilität bei verträglichen Fahrscheinpreisen.

  5. Das Projekt kann ich als Wiener nur voll unterstützen. Man könnte ja sogar überlegen, diese Straßenbahn auch innerhalb der Wiener Stadtgrenzen Richtung Inzersdorf – Oberlaa – Simmering bzw. Kledering – Schwechat zu erweitern, um endlich eine schnelle Tangentialverbindung im 23. Bezirk zu verwirklichen.
    Die Südosttangente und die Schnellstraße S1 müssen unbedingt starke Konkurrenz durch öffentliche Verkehrsmittel bekommen!

    • Danke schön! Oja, die möglichen Einsatzgebiete – also alles wo eine herkömmliche Straßenbahn zu groß ist – sind sehr weit. Wir fokussieren uns aber jetzt einmal auf den Bezirk Mödling. So ein Projekt in Wien braucht einen etwas anderen Projektansatz… Damit könnte sich aber zB eine Arbeitsgruppe schon mal beschäftigen 🙂

      • Ja klar.
        Aber vielleicht ergibt sich diesbezüglich ja eine Zusammenarbeit mit den Grünen aus Liesing, Favoriten und Simmering. Über Liesinger Gebiet verlaufen ja schon im jetzigen Linienplan einige Teilstücke. 😉

  6. Die Stichstrecke nach Mödling müsste auf der noch vollständig (!) erhaltenen Trasse des alten 360er wiedererrichtet werden. Eine Bahn ist nur außer Konkurrenz wenn sie nicht mit den Autos gemeinsam in Stau steht.
    Die Trasse des 360er ist noch vorhanden – teilweise verpachtet aber unverbaut. Das wäre wirklich ein Gewinn für den Bezirk Mödling.
    Ab der Brunnergasse geht es schräg rechts durch die Weingärten entlang der Hochquellenwasserleitung zur noch vorhandenen Haltestelle Brunnergasse, dann durch die Schillerstraße unter der A21 durch und weiter über die Wasserwerkstraße Richtung Mariazellergasse hinter dem Hunyadischloß vorbei an der Volksschule MaEnzersdorf und anstelle des Radweges zur ehemaligen Endstation Mödling.
    Alle Ortszentren miteinander verbunden- großartig oder?

    • Die verschiedenen Trassenvarianten werden in jedem Fall zu prüfen sein, jeweils eigene Gleistrassen sind natürlich zu bevorzugen. Allerdings wäre durchgängig zweigleisig auch ein Vorteil und man muss sich auch anschauen, ob der Durchlass im Bau am Ende der Gschmeidlerpromenade groß genug ist. Wenn wir dann so weit sind, wird es sich ausführliche Diskussionen über Trassenvarianten geben 🙂

      • Allenfalls sollte auch die Kaltenleutgebner Bahn am Waldrand entlang wieder ZUMINDEST bis ins Ortszentrum verlängert werden. Somit wäre erstmals in der Geschichte durchgehender Bahnverkehr von Kaltenleutgeben nach Mödling denkbar…

  7. Gibt es zu folgender Aussage aus den Spezifikationen des Konzeptes nähere Erläuterungen wie das funktionieren wird?

    „Vorteile gegenüber herkömmlichen Straßenbahnen: Jede Station im Netz ist ohne Umsteigen jederzeit erreichbar. Das Netz lernt und ist beliebig erweiterbar. Es kann sich den tatsächlichen Bedürfnissen anpassen. Es soll eine intelligente Tram werden, die auch optisch was hermacht und ein echtes Identifikationsangebot (Wahrzeichenfunktion) darstellt.“

    • Wie das genau funktionieren wird, ist Gegenstand der nun anstehenden Sondierungsstudie. Das hier sind konzeptionelle Zielvorgaben. „Das Netz lernt“ meint, dass alle Fahrzeuganforderungen und -bewegungen mitprotokolliert und so Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresrhythmen identifiziert werden können, womit die Fahrzeuge jeweils dort positioniert werden, wo statistisch der nächste Bedarf zu erwarten ist. Mit diesen Informationen wird sich ein Fahrplan einstellen, der sich am tatsächlichen Bedarf orientiert und im Betrieb weitgehend optimiert ist.

  8. Als Kaltenleutgebnerin kann ich dieses Projekt nur jubelnd begrüßen!
    Ich hoffe es bleibt auch die Möglichkeit eines Dampfeisenbahnbetriebes bestehen!

  9. Wie kann dieses Beispiel auf andere Regionen übertragen werden, in denen es noch keine Schienen gibt? Auch in Deutschland haben Regionen damit Probleme, daß sich der normale öffentliche Nahverkehr nicht „rechnet“ und man deshalb private Initiativen einbringen möchte. Bestehen innovative Konzepte auch für diesen Fall?

    • nunja, der bestehende Schienenstrang ist hier einmal als Einstieg gedacht. Wir wollen ihn für die Forschungs-, Test- und Pilotphase nützen. Der Plan wäre dann freilich das Netz weiter auszubauen. Das wird auch Gegenstand der nun anstehenden Sondierungsstudie sein, die u.a. auch das Ergebnis liefern soll unter welchen Bedingungen sich das Konzept „rechnet“.

  10. Die Idee ist großartig und eine echte Alternative, das mit Sicherheit kommende Verkehrschaos zu verringern. Es ist zwar geplant, die T-Kreuzung mit der Hochstraße mit einer „intelligenten Sensorampel“ zu versehen, aber das ist für mich reine Augenauswischerei. Ich bin Kaltenleutgeber und würde die Durchführung sher begrüßen.
    mfg DI Martin Schaidl

  11. Vielleicht wäre solche Straßenbahn auf Abruf eine gute Alternative zu U4 ( Strecke Hütteldorf – Auhof ). Ich selber finde U4 für diese Strecke viel zu überdimensioniert. Es gibt schon dort im Auhof einige neue Siedlungen und auch ein neues Einkaufszentrum. Die ÖVP hat schon eine U4 auf einer aufgelassenen Bahnstrecke von Hütteldorf zunächst zu Wolf in der Au und dann über eine Strecke über Stelzen bis zum Auhof vorgeschlagen. Womöglich wäre diese Strecke richtig für eine Straßenbahn auf Abruf. Vielleicht wäre das auch eine gute Alternative zum chronisch verspäteten Bus 150. Übrigens halte ich Daumen für dieses Projekt im Raum Mödling – für gutes Gelingen.
    MfG D.I. Mathias K.

  12. Wäre es eigentlich denkbar, zu Spitzenzeiten des Morgen- und Abendverkehrs bei den ÖBB einen Betrieb der Strecke mit einem Desiro 5022 Dieseltriebwagen zu bestellen? Ohne großartige Aus- und Umbauten? Angenommen, dieses Fahrzeug verkehrt an Werktagen von 6Uhr bis 8Uhr, sowie 16h 30 bis 18h30 im 20´ Takt zwischen Liesing und Kaltenleutgeben, müßten die Kosten dafür doch überschaubar sein. An der Endstelle des Gleises Waldmühle existiert sogar ein Bahnsteig, in Liesing ebenfalls, dazwischen könnten provisorische Lösungen errichtet werden um so einen Betrieb zu testen.

    Zu den übrigen Zeiten kann man wie bisher mit dem Bus dahinzuckeln. Somit wäre auch den Bahngegnern genüge getan, die einen „Rund um die Uhr“ Betrieb aufgrund des Lärms fürchten…

    Dies könnte eine Übergangslösung für all jene sein, die schon ungeduldig auf die neue Bahn warten.

  13. Ich wohne im 6. in Wien und bin somit einer der direkt Betroffenen eines grünen „Leuchtturmprojektes“ – konkret der neu gestalteten Mariahilfer Straße. Dieses wurde ja im Vorfeld vor allem von Seiten vieler Medien massiv kritisiert und abgelehnt. Die Kritikpunkte liessen sich schon damals nur vereinzelt in Realita nachvollziehen und erscheinen nun nach der Umsetzung von ca. 2/3 der Umbauarbeiten oft als ziemlich lächerlich (Radfahrer würden Fußgänger gefährden oder bei Einhaltung der Schrittgeschwindigkeit umkippen). Insofern halte ich es für ein gute Idee, den Proponenten dieses Projektes erst einmal gut zuzuhören.

    Was ich überdenken würde, ist die fahrerlose Führung der Triebwagen. Ob die in den 70ern(?) von den Wiener Linien begonnene Reduktion des mitfahrenden Personals so eine gute Idee war, würde ich zumindest hinterfragen. Die Folge waren einerseits steigende Vandalismusschäden, die dann wiederum mit dem Einsatz von Videoüberwachung ausgeglichen werden musste. Anderseits müssen seit einigen Vorfällen in letzter Zeit die verbliebenen Fahrer durch zusätzlich Kabinen geschützt werden. Und der Schutz der Fahrgäste vor rabiaten Ungusteln ist ein nach wie vor ungelöstes Problem. Somit würde ich anregen, die Reduktion von Dienstleistungspersonal im öffentlichen Raum grundsätzlich einmal zu überdenken. Irgendwie waren mir die Schaffner lieber als die Videokameras.

    • Vielen Dank für Ihren Beitrag.
      Die fahrerlose Führung der Triebwagen würde helfen die Betriebskosten niedrig zu halten und den Kunden vernünftige Preise bieten zu können. Ihren Vorschlag Schaffner mitfahren zu lassen haben wir im Verein schon diskutiert; sie haben – meiner persönlichen Meinung nach – absolut Recht: Videokameras können nicht eingreifen.
      Wir werden diesen Aspekt auf jeden Fall weiter verfolgen und in der Testphase ausreichend Raum geben.

      Mit besten Grüßen
      Andreas Eitelbös – Tram on Demand-Kampagnenverein

  14. Da ich Schüler aus Mödling bin, kenne ich genug Schüler aus Sittendorf und Sulz. Aber irgendwie fehlt die Verbindung der beiden Orte mit Gaaden und der Umweg über Liesing ist halt schon groß. Sonst ist das Netz sehr groß, hoffe es ist realisierbar.

  15. – Die „on demand“ Idee klingt zwar spannend, aber auch ich erlaube mir eine gewisse Skepsis. Empfehlenswerte Literatur dazu v. allem auf Jarret Walkers blog http://www.humantransit.org/
    bzw. in seinem Buch (wobei euer System ja versuchen würde einige Fehler von „on demand“ Systemen zu vermeiden). Walker argumentiert vor allem sehr schlüssig für die Sinnhaftigkeit klug angelegter Umstiegsverbindungen gegenüber komplexeren Lösungen.
    -Fahrerlose Systeme gibt es mittlerweile viele, die Vermeidung von Vandalismus scheint eine Frage diverser anderer psychologischer Tricks zu sein. Der Skytrain in Vancouver, beispielsweise, schafft das aus einer Mischung von deutlich sichtbaren Kommunikationskanälen zur Leitstelle (inkl. einem „stillen Alarm“), deutlich aber nicht beunruhigend forumlierten Hinweisen, dass man stets durch Kameras beobachtet wird, und einer milden Präsenz von freundlichen Sicherheitskräften die sich im System bewegen (man beachte das „freundlich“)

  16. Was mir gefällt, ist der systemische Ansatz – ihr denkt Verkehrsaufkommen in verschiedenen Mitteln, vorhandene Infrastruktur bzw. Raum, nachhaltige Energiegewinnung und Kundenorientierung (d.h. Anpassungsfähigkeit) gleichzeitig. Nicht so wie gewisse PolitikerInnen, die statt eines Verkehrskonzepts irgendwelche Symbolhandlungen setzen (und diese über zweifache Öffi-Preiserhöhung wie in Wien unter ihrer Ägide finanzieren). Bitte bleibt daher unabhängig, bevor die Resourcenfrage in irgendeinen (Populismus/)Wahlkampf gezogen wird.

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