Der 1. Infofolder ist da!

Als eines der ersten Projekte, die der Kampagnenverein in Angriff genommen hat, wurde ein Informationsfolder erstellt, wo die wichtigsten Argumente und Zielvorstellungen kurz und knapp zusammengefasst sind. Die erste Auflage von 1000 Stück ist eben aus der Druckerei gekommen und wird gerne an Interessierte verteilt und weitergereicht.

Hier die Ansichten:

Flyer A5 Seite 1

Flyer A5 Seite 2

Flyer A5 Seite 3

Flyer A5 Seite 4

Ja, so schaut er aus. Auf Umweltschutzpapier fühlt er sich natürlich viel feiner an. Wie gesagt, wenn wer welche zum Weiterverteilen haben möchte, bitte einfach melden. Danke schön!

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Die Präsentation bei der Fachtagung „Suburbane Mobilität“

Bei der Fachtagung „Suburbane Mobilität“ am 28. Mai 2014 in Maria Enzersdorf wurde das Projekt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Damit wurde die notwendige breite Diskussion eröffnet.

Die Unterlagen zum Input von Harald Frey: Renaissance der Straßenbahn?

Hier kann die Powerpoint-Präsentation eingesehen werden: Tram on Demand – das Gesamtprojekt, 28.5.2014

das Arbeitspapier: TraMD – Konzeptskizze 20140420

und ein Handout mit Kurzfassung für die Eiligen: Tram on Demand – Handout 20140528

Und hier die Präsentation zur 360er-Studie von Florian Förster und Paul Rieglbauer: Förster Rieglbauer 360er-Präsentation 20140528 – die zugehörige Diplomarbeit ist hier einsehbar: Diplomarbeit der HTBLuVA Mödling Bautechnik – Tiefbau unter der Betreuung von DI Manfred Bürgler: Straßenbahnplanung Rodaun – Mödling (103MB).

Und es gibt auch schon einen ersten Medienbericht in NOE24.

Diskutiert werden kann auch in der zugehörigen Facebook-Gruppe.

IMG_6905

vlnr: Mag. Wolfgang Bernhuber (Photovoltaikeinkaufsgemeinschaft), Dr. Harald Frey (TU Wien), Christian Apl (Mobilitätskooperative Region Mödling), Katharina Olbrich (E-Pendler NÖ), Eugen Krammer (Smart District Mödling), Jörg Meixner (Greenball)

Dr. Harald Frey präsentiert: Die Renaissance der Straßenbahn
Dr_Harald_Frey

Katharina Olbrich zum Thema: Modellregion „e-pendler in niederösterreich“
Katharina_Olbrich

Markus Kalbhenn: der Sportbus Mödling
Markus Kalbhenn

Christian Apl präsentiert in der Öffentlichkeit erstmals „Tram on Demand“
Christian_Apl

Dr. Harald Frey und Christian Apl stellen sich den Fragen des Publikums
Frey_Apl

Florian Förster und Paul Rieglbauer präsentieren ihre Diplomarbeit: Straßenbahnplanung Rodaun – Mödling
Foerster_Rieglbauer

Podiumsdiskussion:
Podiumsdiskussion

vlnr: Dr. Harald Frey, Wolfgang Bernhuber, Katharina Olbrich.

vlnr: Dr. Harald Frey, Wolfgang Bernhuber, Katharina Olbrich.

vlnr: Eugen Krammer, Christian Apl, Alexander Nowotny.

vlnr: Eugen Krammer, Christian Apl, Alexander Nowotny.

Die 10. Aussendung

Gesendet: Donnerstag, 24. April 2014 00:48:49
Betreff: Tram on Demand 10

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Tram on Demand-Fans,

das angehängte aktualisierte Arbeitspapier (TraMD – Konzeptskizze 20140420) war schon reichlich überfällig, ich weiß. Gegenüber der letzten Version haben sich wieder etliche Verfeinerungen ergeben und ein wesentlicher Block ist neu hinzugekommen, der den Gender- und Diversity-Aspekt behandelt. Es freut mich sehr, dass wir mit Doro Erharter und Bente Knoll zwei Expertinnen mit einschlägigem Hintergrund auf diesem gerade für ein neu zu entwickelndes Öffentliches Verkehrsmittel wichtigen Gebiet gewinnen konnten!

Bezüglich Fahrzeugbauer ist zu vermelden, dass Bombardier schon relativ fix mit im Boot ist und hier bereits einige Entwicklungen im Gange sind, die unserem Projekt sehr entgegenkommen. Es sind allerdings noch einige Entscheidungsprozesse abzuwarten, bevor wir hier ins Detail gehen können.

Dann soll Anfang Mai der Call beim BMVIT aufmachen, wo wir schon auf der Lauer liegen, um so rasch als möglich die Sondierungstudie in die Gänge zu bekommen. Es sind auch schon einige Angebote dazu eingegangen, vielen Dank! Sollten bzgl. Anbotslegung noch Unklarheiten herrschen, bitte ich rasch um Mitteilung, danke schön!

Ja, und der nächste wichtige Termin ist Mittwoch, der 28. Mai, wo im Hunyadi-Schloss in Maria Enzersdorf, die Fachtagung zum Thema „Suburbane Mobilität“ stattfinden wird und zu der ich hiermit schon herzlich einladen möchte. Der Programm-Folder wird noch ausgesandt, hier aber vorweg die großen Programmblöcke:

12 Uhr Einlass und Buffet
13 Uhr Impulsvorträge (einer davon wird das Projekt vorstellen)
15:30 Uhr Workshops zu verschiedenen Mobilitätsthemen und ab
17:15 Uhr die Schlussrunde mit Publikumsdialog zum Thema „360er neu – Die Verkehrsrevolution im suburbanen Raum?“

Ich glaube, das wird ein würdiger Rahmen um das Projekt der Öffentlichkeit zu präsentieren

Dann noch kurz zur Diskussion, die letztens aufgeflammt ist. Da sind viele wichtige Fragen angesprochen worden, die selbstverständlich allesamt behandelt gehören. Aber der richtige Ort dafür wird der Blog sein, der auf https://tramondemand.wordpress.com schon angelegt ist und den wir mit 28.5. freischalten wollen. So muss man dann nicht immer bei Adam und Eva mit Erklären beginnen und wir können die Diskussion auch für später Hinzustoßende nachvollziehbar machen, um sie gemeinsam weiter zu entwickeln. Außerdem wär es doch schade, um die vielen schönen Texte, die dabei schon entstanden sind. Das kann man alles meine ich ohne weiteres einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen, als dass sie in einer Mailbox der Vergessenheit anheim fallen.

Auf ein paar Kritikpunkte muss ich aber dennoch schon eingehen. Also, dass es in Österreich keinerlei Grundlagenarbeit zu dem Projekt gibt, stimmt so bitte nicht. Da gibt es schon eine Menge, wo wir natürlich anknüpfen werden. Wenn es nur um die Rettung der Kaltenleutgebner Bahn ginge, wüsst ich auch gar nicht, was sie retten sollte, wenn nicht solch ein innovatives Projekt. Die herkömmlichen Lösungen scheitern nachweislich alle am Geld oder sind sonst nicht anwendbar. Und natürlich geht es auch nicht nur um die Kaltenleutgebner Bahn. Wir haben im ganzen Bezirk ein massives Verkehrsproblem, wo Lösungen dringend gesucht werden.

Die Genehmigung von autonom fahrenden Schienenfahrzeugen auf nicht hermetisch geschlossenen Trassen ist natürlich der Knackpunkt des Projekts und ich bin mir durchaus bewusst, dass wir da gewissermaßen auch Eisbrecher spielen werden. Ich glaube aber auch, dass wir zur Zeit den Beginn einer Megadiskussion miterleben, die sich um autonom steuernde Fahrzeuge drehen wird. Die Statistiken, wieviele Unfälle mit Toten und Verletzen auf menschliches Versagen zurückzuführen sind, sprechen, denke ich, eine eindeutige Sprache. Das, was jetzt noch unter verschiedenen Assistenzsystemen läuft, wird sich wohl recht rasch zu einem Komplettsystem verdichten. Und eher früher als später wird es auch versicherungstechnisch eine Rolle spielen, ob der Autopilot im Schadensfall eingeschaltet war oder nicht. Außerdem wäre es nur logisch, wenn schienengebundene Fahrzeuge diesen Entwicklungsschritt früher machen, da mit der Schienenführung das System einfacher zu handhaben ist, als ohne.

Auch das Thema Sicherheitsgefühl in unbegleiteten Fahrzeugen wird uns sicherlich noch intensiv beschäftigen. Es ist aber klar, dass es in den Kabinen jederzeit möglich sein muss, mit der Fahrdienstleitung Kontakt aufzunehmen und auch die Fahrdienstleitung muss sich jederzeit ein Bild machen können, was inner- und außerhalb der Kabine vor sich geht, um im Notfall eingreifen zu können. Diese Interaktionsmöglichkeiten gibt es heute schon auf jeder Rolltreppe.

Welcher Personalaufwand tatsächlich notwendig sein wird, wird selbstvertständlich Gegenstand der Sondierungsstudie sein. Mit zunehmender Anzahl der Fahrzeuge sollten sich aber ab einem gewissen Punkt doch deutliche Effekte auf die Betriebskosten zeigen.

Ja, wir werden es sicherlich nicht mit einem gleichmäßig belasteten Netz zu tun haben, sondern mit ausgeprägten Maximallasten und Lastrichtungen zu den Spitzenzeiten und in dem Zusammenhang wird es auch zu Leerfahrten kommen. Hier werden wir nur ein gewisses Optimum, aber sicher keine Ideallösung erzielen.
Aber ich denke auch, das Konzept ist wie kein anderes dazu geeignet, die Lufttransporte auf ein Minimum zu reduzieren.

„On Demand“ – wie soll das auf einer eingleisigen Strecke gehen? Ganz einfach, das eine Fahrzeug fährt, wann es angefordert wird und fährt nicht, wenn es nicht angefordert wird, wie eine Rolltreppe oder ein Lift eben. Freilich kann es mit nur einem Fahrzeug zu beträchtlichen Wartezeiten kommen. Auf der 5,7 km langen Strecke bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30km/h genau genommen zu maximal 11,4×2=22,8 Minuten. Mit einem zweiten Fahrzeug, das gewissermaßen hintennach fährt, lässt sich das teilweise mildern. Aber mit nur einer Ausweiche kommt man schon auf maximal 11,4 Minuten Warteizeit und mit zwei weiteren Ausweichen und dann insgesamt vier Fahrzeugen ist man schon bei erträglichen maximal 5,7 Minuten. Die Buslinie 255 fährt zum Vergleich im 30-Minuten-Takt und zu Spitzenzeiten 15-minütig, da liegen wir schon eindeutig vorne. Die Spitzenlasten sollen dabei durch mehrere gekoppelte Fahrzeuge abgefangen werden. Werden die zusätzlichen Fahrzeuge nicht mehr benötigt, parken sie in einer Remise und warten auf ihren nächsten Einsatz. So etwas ist natürlich nur im fahrerlosen Betrieb und das dann aber rund um die Uhr möglich. Ein ÖV-System welches prinzipell rund um die Uhr und das auch an Wochenenden verfügbar ist, aber nicht ständig fahren muss – also das ist doch der geheime Traum jedes Verkehrsplaners

„Tram on Demand“ mag schon erfunden sein, aber in der Form, wie wir es hier brauchen, habe ich noch nichts gefunden, sonst hätt ich das Projekt gleich anders aufgesetzt. Soviel ich mitbekommen habe, sind Projekte mit eigener, jeweils neu erfundener Spurführung letztlich immer auch an der Weichenproblematik gescheitert bzw. daran, dass der Trasse einfach zu viel zugemutet wurde. Mit unserem Ansatz kann die Trasse wirklich so schlank wie möglich ausgeführt werden, wo wir wunderbarerweise bei einem System landen, das 220 Jahre Zeit hatte auszureifen – Stahlrad-Schiene eben. Alles andere wären auch viel zu massive Eingriffe ins Ortsbild und/oder würde allerhand Barrieren durch die öffentlichen Räume ziehen, die wir hier gar nicht brauchen können, ganz abgesehen vom Platzbedarf, den wir in den gewachsenen Strukturen nicht überall befriedigen können. Die Trasse muss mit diesen Vorgaben minimalinvasiv sein. Außerdem, wie sollen wir sonst die schönen Rasengleise anlegen?

So, das wars auch schon wieder. Ich hoffe, bis hierher nicht allzusehr gelangweilt zu haben, aber das war mir jetzt ein Bedürfnis. Wenn wer nicht mehr über diesen Verteiler mit Informationen versorgt werden will, bitte um Mitteilung, schließlich soll niemand zwangsbeglückt werden. Danke schön!

Stehe für allfällige Rückfragen gerne jederzeit zur Verfügung!

Herzliche Grüße
Christian Apl

Die 9. Aussendung

Gesendet: Sonntag, 16. März 2014 06:11:23
Betreff: Tram on Demand 9

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leute,

es vergeht jetzt kaum ein Tag, wo sich der Kreis der „Eingeweihten“ nicht um zwei, drei, vier Personen erweitert. Auch das Arbeitspapier wächst sich hübsch aus. Anbei die aktuelle Fassung (TraMD – Konzeptskizze 20140316). Neu dabei ist ua die sich abzeichnenden Gliederung für die Sondierungsstudie auf Seite 6, wo auch schon fast durchgehend angegeben werden kann, wer die jeweilige Anbote für die Sondierung erstellt, teilweise liegen sie sogar schon vor. Sollte ich etwas falsch interpretiert haben, bitte sogleich um Rückmeldung. Die einzige große Fehlstelle ist eigentlich nur mehr der Fahrzeugbau, aber da hoffe ich auch in den nächsten Tagen einen Durchbruch zu erzielen.

Wie schon gesagt, ist das nächste große Etappenziel die Einreichung der Sondierungsstudie im Mai und bis dorthin sollten wir beieinander haben, was die Sondierung kostet. Im Zuge der Sondierung soll das Projekt dann in allen Aspekten entscheidungsreif ausgeleuchtet werden, sodass wir an die konkrete Umsetzung schreiten können.

Wie ausgemacht, findet das nächste Treffen der Mobilitätskooperative am Freitag, den 28. März 2014, 18 Uhr im Restaurant Alexander, Marktplatz 10, Perchtoldsdorf statt. Die genaue Tagesordnung schick ich noch kurzfristig aus, weil sich bis dorthin noch einiges tun wird. Davor wäre wie besprochen auch noch ein Treffen der Öffentlichkeitsarbeitsgruppe nötig – da schlage ich Samstag, den 22.3., 11 Uhr in der Pizzeria Celentano, Wienergasse 70 vor, gerne mit anschließendem Mittagessen. Bitte um Mitteilung wer da dabei sein mag und ob der Termin möglich ist, danke schön!

Ja, die letztens schon angekündigte Fachtagung „Suburbane Mobilität“ ist jetzt endgültig mit 28. Mai 2014 terminisiert. Der ursprünglich ins Auge gefasste Termin mit 21.5. hat sich in vielerlei Hinsicht leider als sehr ungünstig erwiesen. Die Fachtagung wird im Hunyadischloss in Maria Enzersdorf stattfinden, wobei das Programm um 13 Uhr startet. Bitte um Vormerkung dieses Termins, nach wie vor soll in diesem Rahmen unser Tram on Demand-Projekt erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden! Das genaue Programm wird noch rechtzeitig ausgeschickt.

Neu im Arbeitspapier ist auch ein Abschnitt über die Gmundner Straßenbahn (Seite 16), ein wahrhaft vorbildliches Projekt, das letzten Montag mit Beginn der Bauarbeiten sehr erfreulicherweise in die ganz konkrete Umsetzung gegangen ist. Die spannende und inspirierende Lektüre, wie es dazu kam, kann ich nur wärmstens empfehlen: http://www.stern.at/strassenbahn/index.php?option=com_content&task=view&id=7&Itemid=19

Liebe Grüße
Christian Apl

Die 8. Aussendung

Gesendet: Donnerstag, 20. Februar 2014 00:00:01
Betreff: Tram on Demand 8Liebe Leute,

zuerst hab ich einen kleinen Rückschlag verdauen müssen und dann kam so viel zu tun herein, dass ich nicht zum Berichten kam. Deswegen hat es diesmal etwas länger gedauert. Dafür gibt es aber umso mehr Erfreuliches zu berichten

Ich hab die Ergebnisse wieder komprimiert in unser Arbeitspapier eingearbeitet und ihr findet im Anhang die aktuelle Version (TraMD – Konzeptskizze 20140219). Im einzelnen hab ich die Seite drei mit der Visionsbeschreibung grafisch aufgepeppt und einen Screenshot der neuen Google-Arbeitsmap samt Link eingefügt. Auf dieser Karte können wir dann in die Details gehen. Es gibt dort auch schon eine Gliederung in die verschiedenen Abschnitte („Phasen“, 1 bis 33 derweil), die uns für die Gliederungs- und Vertiefungsarbeit des Projekts wertvolle Diente leisten wird. Jedenfalls lassen sich dort verschiedene Trassendetails und Trassenvarianten disktuieren. Auch ist diese Karte eine wichtige Grundlage für diverse Kostenschätzungen, von der Verkehrsplanung bis zu den Investitionskosten, und für die Raumplanungs und städtbaulichen Aspekte sowieso.

Berichten darf ich weiters von einem sehr erbaulichen Treffen mit BMVIT, KLIEN und FFG. Das war zwar etwas ernüchternd, weil sich herausstellte, dass die Bundesförderstellen nicht gerade üppig dotiert sind, und es einem, wenn man dabei an die Hypo-Alpe-Adria-Geschichte denkt, die Schamröte ins Gesicht treibt, aber wir wissen jetzt viel genauer, wo die Hebel anzusetzen sind. Klar ist jedenfalls schon, dass das BMVIT im Mai eine neue Förderschiene „Mobilität der Zukunft“ eröffnet, wo wir ein Sondierungsprojekt einreichen können, um alle Aspekte des Projekts professionell abzuchecken. BMVIT stellt dafür bis zu € 200.000,- bereit bei einem Eigenanteil von 20 – 40%. Wenn die Jury im Herbst/Winter 2014 das Projekt als förderwürdig erkennt, können alle ab Einreichung im Mai angefallenen Arbeiten geltend gemacht werden, bis zur Anerkennung der Förderwürdigkeit läuft das alles halt auf eigenes Risikio – da werden wir natürlich entsprechend umsichtig vorgehen, aber doch.

Die Zielmerkmale auf Seite 4 wurden auch verfeinert. Diese Seite hat sich als Handout für die Erstvorstellung des Projekts sehr bewährt. Da weiß dann jede/r gleich im Wesentliche worum es geht. Den Text werden wir auch für einen ersten Folder verwenden.

Auf Seite 5 wurde der Umsetzungsplan ab Punkt C ausgebaut, soweit derzeit abschätzbar. Grundlage ist wieder die Googlemap wo alle Trassen und Stationen nach Projektphasen geordnet verzeichnet sind.

Auf Seite 6 findet sich nun der Erstentwurf der für die nächsten Tage, Wochen und Monate zentralen Liste der einzelnen Sondierungspakete. Ich hab derzeit fünf große, zu sondierende Themenkomplexe ausmachen können, zu denen es teilweise schon Angebote gibt bzw. diese schon in Einholung sind. Es gilt jetzt die Gesamtkosten für das Sondierungsprojekt zu ermitteln, damit wir die Organisation der Eigenmittelfinanzierung in die Wege leiten können.

Die nächste wesentliche Neuerung ist dann auf Seite 32, wo aber nur der aktuelle Status der Basisvereinbarung eingetragen wurde.

Und die größten Neuerungen sind dann beim Projektteam ab Seite 38, ja es sind schon zwei Seiten. Diese Liste habe ich versucht nach Bezug zum Projekt zu gliedern. Unter Operative fallen alle, die substanzielle Beiträge zum Projekt leisten wollen, unter Beirat finden sich alle, die dem Projekt grundsätzlich wohlwollend gegenüberstehen und bereit sind, sich nach Möglichkeit und Bedarf punktuell einzubringen, und die weiteren Kategorien sind denke ich selbsterklärend. Schließlich sind noch jene Namen grün unterlegt, die der Basisvereinbarung schon beigetreten sind. Es gibt übrigens schon ein Formular (MoKoM-Basisvereinbarung+Erklärung), wo mensch sich zur Basisvereinbarung erklären und das dann beim nächsten Treffen am Fr 28. März anerkannt werden kann.

Die Liste der Leute, bei denen ich bis jetzt nur offene Türen eingerannt habe, wird sehr erfreulicherweise von Tag zu Tag länger und länger. Ich halte das für ein ausgesprochen gutes Zeichen, weil sich mit jedem, die oder der dazukommt, die Umsetzungswahrscheinlichkeit erhöht. Nachdem sie sich letzte Woche noch nach 20% Prozent angefühlt hat, sind wir heute schon wieder im satten 50%-Bereich – aber das ist natürlich rein subjektiv, ich war bei 90% auch schon 🙂

Ja, soweit in aller Kürze und Knappheit der aktuellste Stand, es laufen zur Zeit eine Reihe von weiteren Anbahnungen und ich hoffe bis zum Treffen am Fr 28.3. komprimiert berichten zu können. Der Saal des Restaurants Alexander, Marktplatz 10, Perchtoldsdorf steht uns ab 18 Uhr zur Verfügung und ich möchte alle herzlich dazu einladen! – Nicht ohne darauf hingewiesen zu haben, dass es beim Alexander auch kulinarisch interessant zugeht… …

Abschließen möchte ich für diesmal mit einem Link zu einem sehr schönen und inspirierenden Video über die Geschichte der Freiheitsstatue. Ich erkenne da doch einige Parallelen zu unserem Projekt und weiß auch schon wer uns den Pulitzer macht: http://www.arte.tv/guide/de/047575-000/lady-liberty

Liebe Grüße
Christian Apl

PS: doch noch was: der Termin für die Fachtagung im Mai ist leider noch etwas wackelig, es könnte aber nun Do der 15.5 werden. Sobald er fixiert ist, geb ich Bescheid. Ansonsten melde ich mich spätestens mit der Tagesordnung für den 28.3. wieder bzw. sobald absehbar wird, wie weit wir dann schon sind, und möchte allfälligen Diskussionbedarf über die Arbeitsgruppen abarbeiten. Es wäre fein, wenn sich jede und jeder nach Möglichkeit einem oder mehreren Punkte im Sondierungskatalog zugehörig erklären würde, damit wir effizient diskutieren können und keine wertvolle Lebenszeit über Gebühr in Anspruch nehmen.

Aber jetzt: s-e-n-d-e-n! 🙂

Die 7. Aussendung

Gesendet: Donnerstag, 30. Januar 2014 15:05:33
Betreff: Tram on Demand 7

Liebe Leute,

ja, morgen Freitag, den 31. Jänner 2014, um 18 Uhr steht also wie angekündigt das konstituierende Treffen für die Mobilitätskooperative Region Mödling auf dem Programm, wo wir die Basisvereinbarung aus dem aktualisierten, angehängten Arbeitspapier (TraMD – Konzeptskizze 20140130, S. 30) in Verbindlichkeit setzen wollen.

Gerade zeitgerecht ist auch ein erster Logo-Entwurf fertig geworden (danke, Jakob!), der sich wunderbar assoziationsreich und aussagekräftig aus den Initialen ableitet. Aber seht selbst, Ihr findet ihn nun auf der Titelseite des Arbeitspapiers.

Neu im Arbeitspapier ist auch ein verlinktes Inhaltsverzeichnis und auf Seite 4 eine kurze Zusammenfassung der wesentlichen Zielmerkmale für die eiligeren LeserInnen.
Ich schick es diesmal als .pdf aus, weil es so dann hoffentlich alle aufmachen können und weils dann auch nicht gar so viele MB hat. Leider übernimmt das .pdf nicht die im Korrekurmodus eingefügten Neuerungen, aber es sind diesmal nur einige Tabellen und Schaubilder dazugekommen und der Hinweis auf Seite 23, dass es bereits eine Machbarkeitsstudie gibt, die eine Straßenbahntrasse von Rodaun bis zur HTL in Mödling zum Gegenstand hat. Wichtig!

Sonst laufen zur Zeit eine Reihe von Kontaktanbahnungen und gleich nach den Semesterferien gibt es schon einen Termin mit BMVIT, KLIEN und FFG, wo es um die Akkordierung der verschiedenen Förderschienen gehen wird. Details berichte ich dann gerne morgen beim 38er, Hochstraße 38, Perchtoldsdorf.

Liebe Grüße
Christian Apl

Die 6. Aussendung

Gesendet: Montag, 13. Januar 2014 10:15:25
Betreff: Tram on Demand Mödling 6

Liebe Leute,

anbei wieder die aktualisierte Projektmappe (TraMD – Konzeptskizze 20140113), vielen Dank für die Beiträge! Neben einigen Ergänzungen ist ein Abschnitt über den Schienenbonus dazu gekommen, der uns argumentativ gehörig weiterhelfen wird 🙂

Dann geht es darum einen Termin für ein Projektteam-Treffen zu eruieren, wo möglichst alle Zeit haben. Zu dem Zweck hab ich eine doodle-Umfrage aufgesetzt – mit der Bitte um Eure Eintragungen, danke schön!

Die nächsten Schritte sind jetzt die Kontaktaufnahmen mit Bombardier und Siemens, damit wir die Kosten für die Fahrzeuge einigermaßen seriös angeben können, was für die weitere Finanzierungsstrategie ausschlaggebend ist.

Ja, und unser Blog wächst sich auch schon sehr schön aus, ein großes Dankeschön an Andreas für die viele Arbeit!
https://tramondemand.wordpress.com/

Liebe Grüße
Christian Apl