Die erste Konzeptskizze

Liebe Leute,

ich bin ein wenig aufgeregt 🙂

Die Tram on Demand-Idee verdichtet sich zusehends und kommt in eine erste entscheidende Phase. Ich habe deswegen begonnen eine Projektmappe zu erstellen (TraMD – Konzeptskizze 20131119). Dort sind freilich großteils derweil nur Überschriften, Inhalte werden aber laufend eingearbeitet.

Jetzt ist aber schon klar erkennbar, dass es sich um ein reichlich vielschichtiges und herausforderndes Projekt handelt und dass es ein wahres DreamTramTeam braucht, um die Umsetzungswahrscheinlichkeit gegen 1 zu treiben. Bitte fühlt Euch hiermit als potenzielle Mitglieder dieses DTTs angesprochen und gebt mir ggf. Eure Konditionen bekannt bzw. in welcher Form Ihr Euch beteiligen wollt, falls Ihr das wollt. Von wohlwollend sympathisierend passiv bis Lebensaufgabe aktiv ist alles möglich 🙂 Danke schön!

Von Euren Rückmeldungen wird dann auch abhängen, wie wir die Geschichte rechtlich aufsetzen.

Ich nehme in der Zwischenzeit Kontakt mit weiteren potenziellen KooperationspartnerInnen auf, arbeite an der Projektmappe weiter (bin für jeden Input sehr dankbar!) und halte Euch gerne am Laufenden, sowie sich Entscheidendes tut.

Würde mich sehr freuen, wenn da was gelänge! 🙂

Liebe Grüße
Christian Apl

 

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2 Kommentare zu “Die erste Konzeptskizze

  1. Lieber Christian,
    herzliche Gratulation und viel Erfolg für das Projekt – toll!
    Eine Bemerkung zur Technik: ich habe vor Jahren mit Rainer Perprunner aus Vorarlberg/Schweiz Kontakt gehabt. Der hat mit seiner Fa. CityCoaster AG das individualisierte System mittlerweile soweit entwickelt, dass es um ca 2,5 Mio € pro km incl. Strecke und individualisierbarem Fahrmaterial „von der Stange“ erhältlich ist – ohne die vielen Problemchen der Industrietechnik Straßenbahn. Gerade in dem Graben mit sehr stark frequentierten Engstellen und andererseits ‚grünen‘ Abschnitten durch die Aufständerungsmöglichkeit ideal. Das System ist übrigens extrem energieeffizient! s. http://www.citycoaster.com
    lg Lothar

    • Lieber Lothar,

      danke schön!

      Ja, den CityCoaster haben wir uns eh schon angeschaut. Der zerschneidet halt die Landschaft ziemlich und bei den Stationen musst entweder runtergehen, womit die Trasse zur Barriere wird oder es gibt ziemlich aufwendige Hochbauten. Und dann ist da noch die Frage nach der Kapazität.

      Ein einfacher Straßenbahngleiskörper ist einfach am wenigsten invasiv und lässt sich im Prinzip überall hinziehen, wo es notwendig ist bzw. gewünscht wird. In einer Gegend mit historischem Gebäudeensemlbe kann ich mir z.B. nur schwer vorstellen, dass wir da einen CityCoaster schon aus Denkmalschutzgründen durchbringen.

      Liebe Grüße
      Christian

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