TÜV Austria: Masterlehrgang präsentierte Safety-Analysen der interdisziplinären Projekte „Tram on Demand“ und „Virtual Vehicle“

Wien (OTS) – Studierende des Masterlehrgangs „Safety and Systems Engineering“ präsentierten am 29.1.2016 im Rahmen eines interdisziplinären Projektes Safety-Konzepte vor ProjektpartnerInnen aus der Industrie.

Präsentiert wurden drei Szenarien für eine mögliche Realisierung der „Tram on Demand“ auf der Trasse der ehemaligen Kaltenleutgebner Bahn, sowie das Konzept für ein „Virtual Vehicle“, ein elektrisch betriebenes Quad. Unterstützt wurden die Studierenden dabei von den ProjektpartnerInnen: Christian Apl (Marktgemeinde Perchtoldsdorf), Dr. Hans-Jörg Otto (Austrian Institute of Technology, AIT), DI Herbert Mayer (Fritsch, Chiari & Partner ZT, FCP) sowie Dr.in Andrea Leitner und DI Helmut Martin (VIRTUAL VEHICLE Research).

Aufgrund des enorm hohen Pendleraufkommens aus dem Süden Wiens wurde die Entlastung des Verkehrs durch ein autonom fahrendes Schienenfahrzeug, welches „nach Bedarf“ geordert werden kann, skizziert. Dabei wurden von den Studierenden Aufgabenstellung zu „On Demand“,“Kommunikation zwischen Fahrdienstleitung und Fahrzeug“ sowie die „Kreuzungsthematik Schiene-Straße“ ausgearbeitet.

Ein spannender Nachmittag mit gut durchdachten Safety-Konzepten

Die StudentInnen des berufsbegleitenden Masterlehrganges „Safety & Systems Engineering“ zeigten sichtlich Engagement bei diesen konkreten Projekten, die bei unserem heutigen technischen Fortschritt durchaus von Realitätsbezug zeugten. Bei allen vier Gruppen zeigte sich eine systematische Herangehensweise unter den angehenden Master-AbsolventInnen. Es wurden System-Umfeldanalysen durchgeführt und technische Sicherheitskonzepte unter geltenden Safety-Normen aufgesetzt, um höchste Qualitätsanforderungen zu erfüllen. Und dies mit dem Ziel, Fehlfunktionen im Steuerungssystem zu minimieren und System- und Ausfallsicherheit zu erreichen.

Hohe Sicherheitsanforderungen standen auch bei der Konzeptionierung des Projektes „Virtual Vehicle“ im Vordergrund. Unter anderem wurden Hazard Analysen und ein umfangreiches Risiko Assessment durchgeführt, um funktionale Sicherheit unter Einbezug der ISO 26262 zu gewährleisten und Gefahrensituationen einzugrenzen.

„Kluge Überlegungen und gelungene Konzepte. Unsere Studierenden haben gezeigt, wie wichtig es ist, die Sicherheitsaspekte dieser zukunftsweisenden Entwicklung zu beleuchten“, freut sich Dr. Hans Tschürtz, Leiter des Masterlehrganges „Safety and Systems Engineering“. „Unsere StudentInnen erhalten die Chance, an praktischen Projekten mitzuarbeiten und damit die Zukunft neuer Entwicklungen mitzugestalten.“

Der nächste 2-jährige, berufsbegleitende Masterlehrgang startet im Herbst 2016 und 20 Studienplätze werden vergeben.

Veranstaltungshinweis:

Am 20.4.16 ist „Safety Day“ an der FH Campus Wien, mit einem Vortrag zum Thema „Safety-Ansätze für autonome Schienenfahrzeuge“

Rückfragen & Kontakt:

Karin Martiny, BA
FH Campus Wien
Favoritenstraße 226, B.3.05, 1100 Wien
E-Mail: sse@fh-campuswien.ac.at
http://www.ots.at/redirect/fh-campuswien.ac.at

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160215_OTS0133/masterlehrgang-praesentierte-safety-analysen-der-interdisziplinaeren-projekte-tram-on-demand-und-virtual-vehicle-bild

FH Campus Wien liefert Sicherheitskonzept für „Tram on Demand“

Die FH Campus Wien hat einen berufsbegleitenden Masterlehrgang eingerichtet, in dessen Rahmen zur Zeit drei Arbeitsgruppen je einen sicherheitsrelevanten Aspekt des Projekts untersuchen. Hier die zugehörige

MEDIENINFORMATION

FH Campus Wien liefert Sicherheitskonzept für „Tram on Demand“

(Wien, 6. Oktober 2015) Die Mobilitätskooperative Region Mödling setzt sich dafür ein, die Bahnstrecke der ehemaligen Kaltenleutgebner Bahn zu aktivieren. Ziel ist es, die steigende Verkehrsbelastung im Süden Wiens einzudämmen und mit einem elektrisch betriebenen Bahnkonzept, einer „Tram on Demand“, eine bedarfsorientierte und bedienfreundliche Alternative zu bieten. Wesentlicher Aspekt ist der Faktor Sicherheit, weshalb die FH Campus Wien ihre Safety-Expertise ins Projekt einbringt. Weitere ProjektpartnerInnen sind TÜV Austria, Austrian Institute of Technology (AIT), Fritsch, Chiari & Partner ZT (FCP) sowie die Marktgemeinde Perchtoldsdorf.

Untersuchungen haben gezeigt, dass fahrerlose Transportsysteme bei den potenziellen NutzerInnen Unbehagen hervorrufen und häufig ein Gefühl der Unsicherheit und Angst erzeugen. Hinzu kommen querende Straßen und unbeschrankte Bahnübergänge, die ebenfalls ein Sicherheitsrisiko sein können. Die Trasse der Kaltenleutgebner Bahn eignet sich ideal als Teststrecke, um eingehende Analysen und Sicherungen in Hinblick auf inhärente Systemsicherheit durchzuführen und damit einen realen und praxisnahen Zugang zu schaffen.

Sicher in die mobile Zukunft

Hier kommen Safety-ExpertInnen des Masterlehrgangs Safety and Systems Engineering an der FH Campus Wien ins Spiel: Sie sind in der Lage, die entsprechenden Normen zu interpretieren, geeignete Analysemethoden anzuwenden und einen Sicherheitsnachweis über den gesamten System-Lebenszyklus zu erstellen. „Ein Kernanliegen von Safety ist es, Gefährdungen systematisch zu identifizieren und Risiken auf ein Minimum zu beschränken. Insbesondere bei Mobilitätskonzepten, die autonomes Fahren inkludieren, wie etwa der ‚Tram on Demand’, kommt Safety eine besondere Bedeutung zu.“, so DI (FH) Hans Tschürtz, MSc MSc, Lehrgangsleiter. Safety-Prozesse rücken den Faktor der inhärenten Systemsicherheit ins Zentrum der Planung. Anhand wissenschaftlich fundierter Methoden wie der empirischen Risikoanalyse lassen sich Gefährdungspotenziale festmachen.

Safety-Konzept von Studierenden für „Tram on Demand“

Im September startete im Masterlehrgang Safety and Systems Engineering das interdisziplinäre Projekt „Tram on Demand“. Studierende erarbeiten organisatorische und technische Aspekte im Safety-Kontext. Diese können in die Realisierung einer möglichen Teststrecke auf der Trasse der ehemaligen Kaltenleutgebner Bahn miteinfließen. Die Studierenden präsentieren am 29. Jänner 2016 die Ergebnisse ihrer Analysen vor Publikum.

Masterlehrgang Safety and Systems Engineering

Im Herbst 2014 startete erstmalig an der FH Campus Wien der zweijährige Masterlehrgang Safety and Systems Engineering. Mit der Ausbildung bietet die FH Campus Wien als erste Hochschule im mittel- und südeuropäischen Raum ein Studium an, bei dem die inhärente Systemsicherheit im Vordergrund steht. Es wurde in enger Kooperation von ExpertInnen des Vienna Institute for Safety & Systems Engineering (VISSE) der FH Campus Wien mit den SpezialistInnen der TÜV AUSTRIA Akademie entwickelt.

Impulsvortrag und Diskussion: Safety Normen und ihre Grenzen

Am 22. Oktober 2015 stellen Safety ExpertInnen an der FH Campus Wien die wichtigsten Safety-Normen und deren Anwendungsbereiche vor und gehen der Frage nach, wo die Grenzen dieser Normen in Zukunft liegen werden. Beispielhaft werden Herausforderungen bei der praktischen Anwendung für autonomes Fahren auf der Schiene erarbeitet und diskutiert.

> Was leisten Safety Normen und wo liegen ihre Grenzen?

> Donnerstag, 22. Oktober 2015, 17.00–19.00 Uhr

FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien, Raum A.3.15

FH Campus Wien

Mit mehr als 5.000 Studierenden ist die FH Campus Wien die größte Fachhochschule Österreichs. In den Departments Applied Life Sciences, Bauen und Gestalten, Gesundheit, Public Sector, Soziales und Technik steht ein Angebot von über 50 Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Masterlehrgängen in berufsbegleitender und Vollzeit-Form zur Auswahl: www.fh-campuswien.ac.at/facts. Die FH Campus Wien besitzt vier Standorte in Wien und drei Kooperationsstandorte der Vinzenz-Gruppe in Wien, Linz und Ried. Im Herbst 2015 sind zwei weitere FH-Studienstandorte an Einrichtungen des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) hinzugekommen. Ausbildungskooperationen bestehen mit dem Wiener KAV, der Vinzenz Gruppe, dem Bundeskanzleramt und dem Bundesministerium für Finanzen. Zum großen Netzwerk der FH Campus Wien zählen rund 150 in- und ausländische Universitäten und Hochschulen sowie Industriebetriebe, Unternehmen, Verbände, öffentliche Einrichtungen und Schulen. F&E-Projekte der Studiengänge und externe Auftragsforschung werden über eigene Forschungsgesellschaften abgewickelt. Darüber hinaus belegen anerkannte Zertifizierungen die hohen Standards im Qualitätsmanagement der Hochschule: www.fh-campuswien.ac.at/zert

Die erste Förderentscheidung ist da.

Ja, leider müssen wir diesmal einen Rückschlag berichten. Die FFG hat beide Förderanträge zu Tram on Demand leider negativ beschieden. Die Jury hat zwar festgestellt, dass das Mobilitätslabor grundsätzlich förderwürdig wäre, aber leider zu wenig Geld im Topf sei. Das Tram on Demand-Projekt wurde wiederum für zu komplex befunden bzw. sind wir der Jury auf gewisse Fragen nicht ausführlich genug eingegangen. Leider war der dafür vorgesehene Raum in den Antragsformularen zu knapp und wir haben uns natürlich brav daran gehalten. Die Anträge finden sich unter https://tramondemand.wordpress.com/2014/09/25/forderantrage-fur-studien-eingereicht/

Wir sind also quasi Opfer der knapp gehaltenen Fördertöpfe geworden:

4. Ausschreibung Mobilität der Zukunft (Frühjahr 2014) – geschlossen

Aus der 3. Ausschreibung Mobilität der Zukunft wurden in den Themenfeldern Personenmobilität und Verkehrsinfrastruktur insgesamt 34 Projekte mit einem Volumen von € 5,8 Mio. gefördert. Weiters wurden 8 Urbane Mobilitätslabore mit € 1,5 Mio. gefördert, sowie 4 F&E Dienstleistungen zur vorkommerzielle Beschaffungen (pre-commercial procurement, PCP) einer e-Hybrid Lok in der ersten Stufe mit € 0,1 Mio. finanziert (Quelle).

Lt. FFG werden alle geförderten Projekte unter www.ffg.at/verkehr veröffentlicht, sobald die Förderverträge mit den Projekten unterzeichnet sind. Mit der Veröffentlichung der Kurzfassungen der im Rahmen der 4. Ausschreibung Mobilität der Zukunft geförderten Projekte ist mit Sommer 2015 zu rechnen.

Aber es geht natürlich weiter!

Nach einer kurzen Schock- und Trauerphase, war es aber schnell klar, dass wir das Projekt deswegen sicher nicht fallen lassen werden. Es wäre zwar etwas einfacher gewesen, die Sondierungsstudie aus eine Hand finanziert zu bekommen, aber wir werden das Projekt eben auf die neuen Gegebenheiten hin nachjustieren und versuchen andere Finanzierungsquellen zu erschließen. Dazu werden wir die einzelnen Teilbereiche der Sondierung herausnehmen und fokussierter bei verschiedenen Stellen einreichen. Die ersten Vorgespräche sind schon angelaufen. Wir berichten gerne, sobald etwas Konkretes auf dem Tisch liegt.

Zuvor muss aber noch all jenen, die sich bis hier her ins Projekt eingebracht haben, herzlich gedankt werden – ohne Euer Herzblut, Euer Hirnschmalz und Eure Handfestigkeit wären wir nie so weit gekommen. Es würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn Ihr noch ein Stückchen des Weges mit uns gehen wollt. Das war ja erst der Anfang und es wird nicht letzte Hürde gewesen sein, die es zu meistern gilt🙂

Unterlagen zum 10. Oktober 2014

Am 10. Oktober 2014 fand im Perchtoldsdorfer Kulturzentrum die erste größere Informationsveranstaltung zum Thema „Tram on Demand. Eine innovative Straßenbahn für die Region Mödling. Lösungsansatz – Vision – Leuchtturmprojekt“ statt, zu der besonders die Anrainenden an der Kaltenleutgebner Bahn als unmittelbar Betroffene eingeladen waren, aber natürlich auch alle, die sich sonst für das Projekt interessieren oder bereits dafür engagieren. Der Andrang war doch überraschend groß und der Festsaal schließlich bis auf den letzten der etwa 300 Sitzplätze gefüllt.

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Die Stimmung war etwas gespannt und das Programm ausgesprochen dicht, aber Doro Erharter moderierte uns sehr charmant durch den Abend.

Doro Erharter

Harald Frey legte sogleich fulminant los und führte uns wieder einmal den Wahnsinn des gegenwärtig herrschenden Mobilitätsystems vor Augen. Seine Präsentation kann hier heruntergeladen werden: Frey Mobilität_suburbane_Räume_Perchtoldsdorf.

Harald Frey

Aber es gibt schon viele positive Beispiele, wie städtische Lebensräume wieder menschlicher gestaltet werden können. Harald A. Jahn, der eben von einer Erkundungstour durch einige französische Städte zurückgekommen war, präsentierte seine jüngsten Einblicke. Diese können hier eingesehen werden.

Harald A. Jahn

Nach einer kurzen Verschnaufpause berichtete Christian Apl die Eckdaten zur Verkehrssituation im Bezirk Mödling und wie es zu „Tram on Demand“ kam. Hier die Unterlagen: Tram on Demand – Projektüberblick 2014 10 10

Christian Apl

Zum ganz aktuellen Stand des Projekts erläuterte Karin Mairitsch die beiden am 25. September eingereichten Sondierungsstudien. Auch dazu sind die Unterlagen hier einsehbar: Mairitsch Sondierungsstudien 2014 10 10

Karin Mairitsch-web

Und den krönenden Abschluss des Vortragsreigens meisterte Florian Förster souverän mit der Präsentation der wichtigsten Ergebnisse einer Diplomarbeit der HTL-Mödling, in der die Machbarkeit einer Straßenbahntrasse von Rodaun nach Mödling („360er“) untersucht wurde: Förster Machbarkeitsstudie Straßenbahn Rodaun Mödling

Florian Förster

Natürlich konnten in der anschließenden Diskussion nicht alle Fragen restlos geklärt werden, dazu berührt das Projekt einfach zu viele Aspekte. Einige Erwartungshaltungen mussten auch enttäuscht werden, die Bahn wird zB sicher nicht schon im Sommer 2016, wenn Waldmühle Rodaun bezogen wird, fahren. Das geht sich beim besten Willen nicht aus. In Gmunden hat es beispielsweise 25 Jahre gedauert, bis man sich endlich zu einer Entscheidung durchgerungen hat und dort ging es „nur“ um einen 700m-Lückenschluss – der es aber freilich in sich hat.

Aber jede Frage und jede Sorge ist wichtig und wir wollen alles bestmöglich im Projekt berücksichtigen. Geben wir ihm die Zeit, die es einfach braucht, um sich solide zu entwickeln. Schließlich geht es um eine Neugestaltung unseres gemeinsamen Lebensraums, mit dem wir alle und nachfolgende Generationen gut leben können sollen.

Podium

Und nein, wir können leider noch nicht sagen, ob und wann der reguläre Betrieb auf der Kaltenleutgebner Bahn starten kann. 25 Jahre wird es aber sicher nicht dauern, wenn sich das Projekt weiter so rasant entwickelt🙂

 

Förderanträge für Studien eingereicht!

Nachdem der Fördercall von „Mobilität der Zukunft 4“ am 21.5.2014 aufgemacht hatte, haben wir uns gleich darüber gestürzt. In mehreren Akkordierungstreffen wurden die Antragsanliegen geschärft, schließlich die Antragstexte erarbeitet und die Antragsformulare ausgefüllt.

Mittels der Sondierung Urbanes Mobilitätslabor Kaltenleutgebner Bahn soll erkundet werden, was die Voraussetzungen sind, um einen Forschungs- und Testbetrieb auf der Kaltenleutgebner Bahn aufzusetzen.

Und über das F&E-Projekt Tram on Demand wird das Tram on Demand-Konzept in allen Aspekten untersucht, um zu einer validen Entscheidungsgrundlage für eine allfällige weitere Umsetzung zu gelangen.

Der Forschungsverein „Tram on Demand“ hat ganze Arbeit geleistet! Allen voran unserer Obfrau DI Dr. Karin Mairitsch sei ein herzliches Dankeschön ausgesprochen. Sie hat die Fäden alle beieinander gehalten und den Antrag für das Mobilitätslabor finalisiert. Der Forschungs- und Entwicklungsantrag wurde von DI Dr. Harald Frey federführend betreut und DI Dr. Bente Knoll hat mit ihrer großen Expertise dafür gesorgt, dass wir den Boden nicht unter den Füßen verlieren. Weitere wichtige Beiträge kamen von DI Doro Erharter, Dr. Hans-Jörg Otto, DI Herbert Mayer, Dr. Hanno Zanier, DI Thomas Gruber, Dr. Christine Turetschek, Mag. Wolfgang Fitsch, Daniel Huber, Barbara Hofleitner, DI Johann Hartl und Mag. Sonja Kern. Ihnen allen ein riesiges Danke schön!

Und jetzt heißt es: Daumenhalten!🙂

Karin Mairitsch, Herbert Meyer, Christian Apl und Doro Erharter

Karin Mairitsch, Herbert Meyer, Christian Apl und Doro Erharter übernehmen stellvertretend für das gesamte Forschungsteam eine „Tram on Demand“-Sachertorte anlässliche Abgabge der Anträge.

10. Oktober 2014: Große „Tram on Demand“-Präsentation und Diskussion

Mit der Einreichung der beiden Förderanträge am 25. September geht eine sehr arbeitsintensive Projektphase zu Ende. Das Forschungsteam hat sich jetzt gewiss einmal eine kleine Verschnaufpause verdient und wir warten nun auf die Förderentscheidungen, die im Dezember/Jänner getroffen werden.

Wir werden natürlich die Wartezeit nutzen und das Projekt breiter bekannt machen und zur Diskussion stellen und laden hiermit herzlich in Kooperation mit der Medienplattform Perchtoldsdorf zu dieser Veranstaltung ein:

Ankündigung TraMD 2014 10 10 - 72

Das Programm:

Ankündigung TraMD 2014 10 10 - Rückseite 72

Wir freuen uns schon sehr auf einen inspirierten und inspirierenden Abend!

 

Online-Petition gestartet!

Spätestens zum 25. September 2014 werden zwei Sondierungsstudien zur Förderung durch die FFG eingereicht und wir wollen ein erstes Stimmungsbildung erheben, wie sehr dieses Projekt durch die potenziellen künftigen NutzerInnen unterstützt wird.

Wenn Sie wollen, dass zumindest gründlich untersucht wird, inwieferne das Projekt umsetzbar ist, dann zeichnen Sie bitte die Online-Petition unter

-> https://www.openpetition.de/petition/online/wir-wollen-eine-innovative-strassenbahn-in-der-region-moedling

Vielen Dank! Je mehr politisches Gewicht für das Projekt gesammelt wird, umso eher gelingt die konkrete Umsetzung🙂

Vorschau: am Freitag, den 10. Oktober 2014, findet im Perchtoldsdorfer Kulturzentrum, Beatrixgasse 5a, eine große Präsentations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Tram on Demand“ statt, zu der wir jetzt schon herzlich einladen wollen.